Baby katzen therapie psychologie

Weitere Informationen finden Sie hier. Alternativ ist eine Video- oder Telefonberatung möglich. Impressum Datenschutz AGB. Facebook Instagram. Ihre Katzenpsychologin in Schleswig-Holstein Für ein glückliches und entspanntes Zusammenleben von Mensch und Katze. Hausbesuche — Beratung per Telefon — Onlineberatung. Direkt zur Verhaltensberatung.

Mein Service Ich helfe Ihnen bei allen Problemen zu Verhaltensauffälligkeiten, aber auch Fragen zur artgerechten Haltung. So erlebe ich die Katzen am ehesten, wie sie sich sonst auch verhalten. Ist die Einrichtung katzengerecht? Wo gibt es Konflikte um Kratzbäume oder Aussichtsplätze? Eine Praxis habe ich nicht, aber gelegentlich besuchen Halter mich, damit sie Einblicke ins Clickertraining gewinnen und es selbst mit meinem sehr aufgeschlossenen Kater Quentin ausprobieren können.

Gemeinsam mit den Haltern bespreche ich, wie der Lebensraum der Katzen optimiert werden kann, denn je wohler ein Lebewesen sich fühlt, desto besser lernt es. Zeigt eine Katze unerwünschtes Verhalten, analysiere ich, warum sie das tut. Viele unerwünschte Verhaltensweisen zählen zum ganz normalen Katzenverhalten. Dann müssen artgerechte Alternativen her, damit die Katze ihre Bedürfnisse ausleben kann.

Auch Ängste lassen sich mit einer systematischen Umerziehung oft abtrainieren. Ich widme mich daher nur Katzenfällen. Da ich früher einen Hund hatte, selbst Hunde ausgebildet habe und viele aktuelle Hundebücher lese, kann ich auch mal einen Tipp geben, wenn ein Hund mit Katzen zusammenlebt. Ich übernehme aber keine Hundefälle — dafür gibt es hervorragend ausgebildete Kollegen und Trainer.

Von Tierkommunikatoren unterscheidet mich, dass ich meine Fälle auf der Basis von Verhaltensbiologie, Verhaltensmedizin, Wissen über artgerechte Katzenhaltung und natürlich aufgrund meiner Erfahrungswerte beurteile. Natürlich spielen Intuition und Bauchgefühl dabei eine Rolle und beeinflussen, welche Fragen ich den Haltern stelle und worauf ich genau schaue, aber ich arbeite nicht mit telepathischen Botschaften und Bildern, die mir eine Katze direkt übermittelt.

Allerdings trainiere ich die Katzen nicht selbst, sondern zeige den Haltern, wie das geht. Da gibt es eine ganze Menge Schönes. Natürlich freue ich mich auch sehr über Dankeschön-Mails mit Fotos entspannter Katzen. Bettina von Stockfleth ist Katzenpsychologin und -verhaltensberaterin. Die Bodenfläche sollte mindestens 30 x 40 cm betragen und die Katze muss sich in der Toilette bequem hinhocken und ein wenig umhergehen können.

Möglichst mehrmals am Tag müssen die Hinterlassenschaften entfernt werden. Üble Gerüche sorgen dafür, dass sich die Katze nicht mehr so gern in das Katzenklo setzt. Wechseln Sie auch die gesamte Streu rechtzeitig aus. Auch Freigänger brauchen eine Katzentoilette. Es ist notwendig, dass Sie den Grund für die Unsauberkeit Ihrer Katze erkennen. Diese Situation ist weder für Sie, noch für Ihre Katze angenehm.

Unsauberkeit schleicht sich leicht ein und kann unter Umständen auch langfristig zu einem Problem werden. Um das bestmöglich zu vermeiden, müssen Sie das Malheur und den Geruch immer gründlich beseitigen. Die Katze könnte sonst auf die Idee kommen, weiterhin dort ihre Notdurft zu verrichten, wo es ohnehin schon danach riecht.

Es kann sein, dass Sie die Unsauberkeit Ihrer Katze mit dem Markieren — was sowohl Kater als auch Katzen tun — verwechseln. Der Unterschied zum Urinieren: Beim Markieren werden normalerweise senkrechte, horizontale Flächen Rückseite eines Regals, Sofas oder Sessels ausgewählt. Die sensiblen Tiere beanspruchen Zeiten ungeteilter Aufmerksamkeit, in denen der Besitzer mit ihnen spielt, sie streichelt und mit ihnen redet.

Die intelligenten kleinen Raubtiere brauchen auch körperliche und geistige Auslastung. Tägliche aktive Spielstunden mit dem Halter sind gerade für Wohnungskatzen eine absolute Notwendigkeit. Ihr kleiner Liebling wird es dankbar annehmen. Katzen müssen gefüttert, die Katzentoiletten, Futterstellen und Näpfe gereinigt werden. Eine Katze kostet Geld: Zu den Anschaffungskosten und der Grundausstattung kommen auch laufende Aufwendungen für das Futter, Streu, die kleinen Extras und nicht zu vergessen den Tierarzt dazu.

Dies bedeutet eine finanzielle Verantwortung auf Dauer. Die leisen Bewegungsgeräusche einer Maus fesseln sofort die Aufmerksamkeit. Automatisch ortet, verfolgt und packt die Katze ihr Beutetier. Erst den gezielten Biss, mit der eine erfahrene Katze ihre Beute tötet, muss die junge Katze nach und nach selbst erlernen. Dabei hilft ihnen der starke Konkurrenzkampf unter den Geschwistern, aber auch der ausgeprägte Futterneid untereinander.

Geht bei der Beutejagd oder dem Konkurrenzkampf mal was schief, kann das schnell gefährlich werden. Mit der Katzenkrankenversicherung der DFV ist Ihre Samtpfote bestens geschützt. Trifft eine Katze im eigenen Revier auf einen Artgenossen oder auf andere Eindringlinge, wird sie nicht in jedem Fall sofort zum Angriff übergehen. Meist versucht sie durch ihr Verhalten das Gegenüber zunächst einzuschüchtern und auf diesem Weg zu vertreiben.

Der berühmte Katzenbuckel ist ein Beispiel für Imponierverhalten. Verstärkt wird der Effekt noch durch ihr gesträubtes Fell. Schon vier bis fünf Wochen alte Katzen beherrschen die Abschreckungstechnik des Katzenbuckels. Die gute Nachricht zuerst: Katzen sind in der Lage, ihre Ansprache an den Menschen so anzupassen, dass die Signale des Tieres für ihre Halter einfach zu verstehen sind.

Mit ihren Artgenossen kommuniziert die Katze hauptsächlich über Düfte und Körpersprache. Bei der Kontaktaufnahme zum Menschen verwendet sie dagegen bevorzugt Laute. So erreicht sie eher die Aufmerksamkeit der angesprochenen Person und kann ihre Wünsche und Probleme einfacher kundtun. Die schlechte Nachricht ist, dass Katzen sehr unterschiedliche Eigenheiten in der Kommunikation entwickeln.

Es gibt also nicht die eine universelle Katzensprache, die es erlaubt jedes Tier schon von Beginn an zu verstehen. Auch die Katzenlaute selbst können sich vom Klang und von der Lautstärke her von Tier zu Tier stark unterscheiden. Wenn eine Katze in der unmittelbaren Umgebung von Menschen aufgewachsen ist, sucht sie oft gezielt deren Nähe und Unterstützung.

Für den Katzenbesitzer ist es deshalb wichtig, die Signale richtig zu deuten. Hunger, Angst, Schmerzen oder womöglich sogar eine ernste Krankheit könnten hinter einem "Hilferuf" des Tieres stecken. Hier ist rasches Verständnis für schnellen Beistand wichtig. Im Zweifelsfall sollte man immer zum Tierarzt gehen. Mögliche hohe Kosten einer tierärztlichen Behandlung lassen sich durch eine Katzenkrankenversicherung abfedern.

So kann man die umfassende Gesundheitsversorgung seiner Katze auch finanziell sicherstellen. Die intensive Kommunikation mit ihren Menschen ist entscheidend für das Wohlbefinden und das ausgeglichene Sozialleben der Katze. Nicht selten wird sie als vollwertiges Familienmitglied wahrgenommen. Viele Formen der Körpersprache einer Hauskatze sind auf Anhieb verständlich.

Wenn sie das Fell sträubt und den Rücken zu einem Buckel krümmt, hat sie entweder Angst oder will durch Imponiergehabe ein als Bedrohung empfundenes Gegenüber vertreiben. Das wissen selbst Menschen, die keine Katze haben. Und wenn die Katze gähnt, ist sofort klar, dass sie müde ist. Aber hier beginnen auch schon die Eigenheiten im Katzenverhalten. Gähnen ist oft auch ein deutliches Zeichen für Wohlfühlen und ein Ausdruck von tief empfundener Geborgenheit.

Wenn die Katze versucht uns mit der Nase anzustupsen, ist damit mehr gemeint als ein einfaches Antippen, um Aufmerksamkeit zu erhalten. Es ist vielmehr ein Zeichen von Vertrauen und Freundschaft. Die Nase der Katze ist sehr empfindlich. Nie würde sie einem bedrohlich wirkenden Wesen diese verletzliche Körperpartie entgegenstrecken.

Das Wackeln mit dem Schwanz ist bei Katzen keineswegs gleichbedeutend mit fröhlichem Schwanzwedeln, wie es ein Hund zeigt. Es ist eher kein gutes Zeichen und zeigt Nervosität, innere Erregung oder Unentschlossenheit an. Ein gesträubter Schwanz ist sogar ein Angriffssignal. In den sehr unterschiedlichen Ausdrucksformen wird übrigens der wahre Grund der verbreiteten Feindschaft zwischen Katze und Hund vermutet.

Dass sich die beiden Tierarten nicht gut verstehen, kann also ganz wörtlich genommen werden und liefert eine plausible Erklärung.