Tud psychologie prüfungsplan

Inhalte: Integralrechnung, Differentialrechnung von Funktionen mehrere Variabler, Differentialgleichungen, Fourierreihen und Fouriertransfomation " Lehrformen: Die Lehrveranstaltungen werden als Vorlesungen und Übungen angeboten. Hans-Georg Sehlhorst Sonstige Informationen: Der hohe Präsenzanteil ist notwendig, um Defizite aufarbeiten zu können.

Es werden exemplarisch ausgewählte Themengebiete angesprochen, um den Studierenden frühzeitig eine Orientierungshilfe für weiterführende Studienfächer im Rahmen der Wahlpflichtfächer des Hauptstudiums zu geben. Die Studierenden erwerben Kenntnisse über nachrichtentechnischen Grundprinzipien und Grundlagen, die anhand exemplarischer Anwendungen und Basistechnologien aufgegriffen werden.

Nach Abschluss sind die Studierenden in der Lage, grundlegende Einordnungen von kommunikationstechnischen Systemen vorzunehmen. Inhalte: - Historische Entwicklung der Kommunikationstechnik: U. Ohr und physiologischer Hörprozess, Wahrnehmbarkeit, Definition des Schalldruckpegels, Mikrofon und Lautsprecher - Videotechnik: U.

Das Auge und der visuelle Wahrnehmungsprozess, Kenngrössen und Empfindlichkeiten, elektronische Bildsensoren und Displays - Übertragungstechnik: U. Bandbreiten zur Übertragung von Audio- und Videosignalen, Fourier-Zerlegung und Synthese einfacher periodischer Schwingungen, Analoge Übertragung am Beispiel der Amplitudenmodulation und der Frequenzmodulation, Multiplexverfahren für die Fernübertragung Zeit- und Frequenzmultiplex - Digitalisierung der Information und Datenraten: U.

Der Studierende soll in der Lage sein, den Nachweis der Festigkeit eines Bauteiles unter statischen und dynamischen Belastungen bei vielfältigen Maschinenelementen in vielen Einsatzfällen zu berechnen. Dabei soll die Nachweisführung mit den einwirkenden Lasten und die Bestimmung der zulässigen Beanspruchungen beherrscht werden.

An ausgesuchten Kapiteln der klassischen Maschinenelemente soll der Student die Fähigkeiten des Festigkeitsnachweises in den Übungen anwenden und vertiefen. Durch die Vor- und Nachbearbeitung soll der Student selbständig Konstruktionsprobleme des Maschinenbaus bearbeiten und zu einer Lösung führen. Wolfram Stolp Sonstige Informationen: Literatur: Decker, Maschinenelemente, Carl Hanser Verlag München Schlecht, Maschinenelemente 1, Pearson Studium München Haberhauer, Maschinenelemente, Springer Verlag Berlin Die Studenten lernen, den Nachweis der Festigkeit eines Bauteiles unter statischen und dynamischen Belastungen bei vielfältigen Maschinenelementen in vielen Einsatzfällen zu berechnen.

An ausgesuchten Kapiteln der klassischen Maschinenelemente sollen die Studierenden die Fähigkeiten des Festigkeitsnachweises in den Übungen anwenden und vertiefen. Durch die Vor- und Nachbearbeitung sollen die Studierenden selbständig Konstruktionsprobleme des Maschinenbaus bearbeiten und zu einer Lösung führen. Jörg Kolbe Sonstige Informationen: Literatur: Decker, Maschinenelemente, Carl Hanser Verlag München Schlecht, Maschinenelemente 1, Pearson Studium München Haberhauer, Maschinenelemente, Springer Verlag Berlin Sie erwerben Kenntnisse hinsichtlich grundlegender elektrischer Messprinzipien und deren Anwendung in praktischen Problemstellungen.

Neben den Verfahren zur Erfassung von Messwerten erlernen die Studierenden auch deren Auswertung und Interpretation. Inhalte: Es werden die grundlegenden elektrischen Messprinzipien und Messgeräte vorgestellt, die Verfahren der Messwerterfassung erläutert und deren Auswertung und Interpretation diskutiert. Im Einzelnen: - Aufgaben, Anwendungsgebiete der Messtechnik und messtechnische Grundbegriffe - Messtechnische Einheiten: U.

SI-Einheiten, abgeleitete Einheiten - Messabweichungen und Fehlerbetrachtung: U. Oszilloskop und Spektrumsanalyse - Grundlegende Aspekte der elektromagnetischen Verträglichkeit: U. Messsonden - Messverstärkung und digitale Messverfahren: U. Stephan Breide Sonstige Informationen: Weitere Informationen werden über Vorlesungsunterlagen mitgeteilt. Ebenso kennen sie die genaue Bedeutung zentraler physikalischer Begriffe, verstehen zentrale Zusammenhänge und können sicher mit physikalischen Einheiten umgehen.

Damit erwerben sie ein Verständnis für physikalische Vorgänge im Alltag, können technische und sportliche Leistungen besser einschätzen und können bei politischen und gesellschaftlichen Diskussionen z. Ferner sind die Studierenden in der Lage, grundlegende physikalische anwendungsbezogene Problemstellungen selbstständig zu lösen.

Im Labor erwerben sie in kleinen Teams Erfahrungen im Umgang mit der Methode des Experimentierens und des sorgfältigen Messens sowie mit den Methoden zur Auswertung von Messungen. Ferner sind sie im Verfassen technischer Berichte geübt. Kinematik Zeitmessung, Methoden der Entfernungs- und Positionsbestimmung, Weg-Zeit-Diagramme, Geschwindigkeit, Beschleunigung, Beispiele für 1-dimensionale Bewegung, Bewegung in 2 und 3 Dimensionen Wurfbewegung, Kreisbewegung 4.

Allgemeine Mechanik Impuls, Schwerpunkt, Newtonsche Axiome u. Planetenbewegung , Elektrostatische Anziehung, Magnetische Kräfte, Feldstärken, Reibung, Elastische Kräfte, Druck, Bewegung eines starren Körpers Drehmoment, Drehimpuls und Trägheitsmoment, Hauptträgheitsachsen 5. Aufbau und Eigenschaften der Materie Einige Eigenschaften von Substanzen Aggregatzustände, Dichte, Leitfähigkeit, Schmelzpunkte, Flüssigkristalle, … , Zusammensetzung der Atome, Periodensystem der Elemente, Energieniveaus im atomaren Bereich und elektromagnetische Strahlung, Spin und Magnetismus, Bindungsenergien, Energiebänder in Festkörpern, Rohstoffe für die Elektrotechnik.

Lehrformen: Vorlesung, Übungen und Labor Teilnahmevoraussetzungen: Formal: gem. Christian Lüders Sonstige Informationen: - C. Hering, R. Martin, M. Tipler, G. Halliday, R. Resnik, J. Dobrinski, G. Krakau, A. Ferner beherrschen sie den Umgang mit Messgeräten zur Optik, zur Akustik und zu anderen Wellentypen sowie die grundlegenden Methoden zur Auswertung von Experimenten, wobei Wert auf eine sorgfältige Interpretation der Messergebnisse gelegt.

Dabei sind sie auch mit dem Schreiben von Labor-Berichten vertraut. Allgemeine Wellenlehre Ausbreitungsgeschwindigkeit, Wellenwiderstand, Energietransport und Intensität, Pegel, Strahlungsdiagramme, Kugelwellen, Polarisation, Überlagerung von Wellen Konstruktive und Destruktive Interferenz, Stehende Wellen, Beugung, Wellengruppen: Gruppengeschwindigkeit und Dispersion , Doppler-Effekt für Schallwellen und elektromagnetische Wellen, Analogien und Unterschiede zwischen Schall- und elektromagn.

Wellen 3. Schalter, LCD, Reflexion und Brechung bei Polarisation, Streuung von Licht , Quantenoptik Fotoeffekt, Lichtquellen, LASER: Funktionsweise, Typen, Anwendungen Labor-Versuche - Pohlscher Resonator - Ausbreitung von Mikrowellen - Prismen- und Gitterspektrometer - Messung von Beleuchtungsstärken - Lautstärkemessungen - Analyse von Schallsignalen - oder ähnliche Versuche Lehrformen: Vorlesung, Übungen und Labor Teilnahmevoraussetzungen: Formal: gem.

Prüfungsformen: KlausurPortfolioprüfung Prüfungsvorleistungen: SL für Labor Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten: Bestandene Modulprüfung Stellenwert der Note für die Endnote: Anteilig gem. Christian Lüders Sonstige Informationen: Literatur - C. Pedrotti u. Schalter, LCD, Reflexion und Brechung bei Polarisation, Streuung von Licht , Quantenoptik Fotoeffekt, Lichtquellen, LASER: Funktionsweise, Typen, Anwendungen Lehrformen: Vorlesung, Übungen und Labor Teilnahmevoraussetzungen: Formal: gem.

Prüfungsformen: KlausurPortfolioprüfung Prüfungsvorleistungen: Labor Voraussetzungen für die Vergabe von Kreditpunkten: Bestandene Modulprüfung Stellenwert der Note für die Endnote: Anteilig gem. Man sagt, sie müssen ausreichend dimensioniert sein. Diese Aufgabe sollen die Studierenden für ruhende, statisch bestimmte Systeme lösen können.

Im Hinblick auf diese Ziel lernen die Studierenden zunächst die grundlegenden Begriffe und Methoden der Statik starrer Körper kennen: Kraft und Moment, Schnittprinzip, Gleichgewicht, Freiheitsgrade und Bindungen, statische Bestimmtheit. Sie erwerben die Fähigkeit, in ebenen und räumlichen statisch bestimmten Systemen die an den Lagern herrschenden Kräfte und Momente zu berechnen.

Dabei üben sie eine systematische Vorgehensweise ein, die aus folgenden Arbeitsschritten besteht: Freischneiden, Aufstellen der Gleichgewichtsbedingungen, Prüfen der Lösbarkeit, Berechnen der Unbekannten, Veranschaulichen der Lösung und Plausibilitätsprüfung. Dieses Schema wird auch auf ebene Fachwerke angewendet und befähigt die Studierenden, Stabkräfte mit Hilfe der Knotenschnittmethode oder des Ritterschen Schnitts zu berechnen.

Sie lernen an diesem Beispiel, dass Gegenstand einer Berechnung stets Modelle der Wirklichkeit sind, die vereinfachende Annahmen enthalten. Danach lernen die Studierenden den Begriff Schwerpunkt kennen und erwerben die Fähigkeit, die Lage des Schwerpunktes eines Bauteils zu berechnen, das sich aus einfachen Teilkörpern mit bekannter Schwerpunktlage zusammensetzt. Dabei werden neben dem allgemeinen Fall des Massenschwerpunkts auch die Sonderfälle Volumen- und Flächen- und Linienschwerpunkt behandelt.

Auch an Stellen, an denen sich Körper berühren, ohne fest mit einander verbunden zu sein, können Kräfte übertragen werden. Die Studierenden lernen hierzu die Begriffe Haftung und Reibung kennen und klar zu unterscheiden. Sie erwerben die Fähigkeit, die Kräfte in statisch bestimmten Systemen zu berechnen, in denen Haft- oder Reibkräfte wirken. Dabei benutzen sie die Coulombsche Haftbedingung und das Coulombsche Reibgesetz.

In Summe führen diese Lernschritte zu der Fähigkeit, Aufgaben aus der ebenen und räumlichen Statik starrer Körper richtig einzuordnen, geeignete Methoden zu deren Lösung auszuwählen und die Ergebnisse kritisch zu beurteilen. Kräfte und zentrale Kräftegruppen Kraftvektor, Darstellung in Skizzen, Schnittprinzip, Wechselwirkungsgesetz, vektorielle Addition, Linienflüchtigkeit, Resultierende, Gleichgewichtsbedingungen , 2.

Momente und ebene allgemeine Kräftegruppen Kräftepaar und Moment, Darstellung in Skizzen, Verschiebbarkeit, Resultierende und resultierendes Moment, Gleichgewichtsbedingungen , 3. Lagerreaktionen bei ebenen Systemen Lagertypen und ihre Wertigkeit, statische Bestimmtheit, Arbeitsschema , 4. Momentenvektoren und räumliche allgemeine Kräftegruppen Kräftepaar und Momentenvektor, Darstellung in Skizzen, Resultierende und resultierendes Moment, Gleichgewichtsbedingungen , 5.

Lagerreaktionen bei räumlichen Systemen Lagertypen und ihre Wertigkeit , 6. Ebene Fachwerke Stäbe und Knoten, statische Bestimmtheit, Nullstäbe, Knotenschnittverfahren, Rittersches Schnittverfahren , 7. Schwerpunkt Massen-, Volumen-, Flächen- und Linienschwerpunkt, Teilschwerpunktsatz , 8. Haftung und Reibung Coulombsche Haftbedingung und Haftungswinkel, Coulombsches Reibgesetz und Reibungswinkel, Selbsthemmung, Seilreibung , 9.

Im Übungsteil bearbeiten die Studierenden selbstständig Aufgaben und erhalten bei Bedarf individuelle Hilfestellung. Das für Übungen geforderte Betreuungsverhältnis wird bei Bedarf durch Beteiligung wissenschaftlicher Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter gewährleistet. Uwe Riedel, Prof. Hans-Georg Sehlhorst Sonstige Informationen: Werden ggf.

Um dies zu erreichen, werden aus den auf ein Bauteil wirkenden Belastungen die Beanspruchung des Werkstoffs an den gefährdeten Stellen sowie die Verformung ermittelt. Als Einstieg in dieses Gebiet erlernen die Studierenden das Berechnen der Nennspannungen und Verformungen für stabförmige Bauteile bei Zug, Druck, Biegung und Torsion.

Auf diesem Lernergebnis baut das Modul Konstruktionselemente 1 unmittelbar auf. In allen Maschinen gibt es bewegte Bauteile. Die Studierenden müssen deshalb Verständnis für Bewegungsvorgänge und die damit verbundenden Kräfte und Momente entwickeln und dieses mathematisch beschreiben können. Sie lernen zunächst die Begriffe Geschwindigkeit und Beschleunigung für die translatorische und rotatorische Bewegung eines Körpers parallel zu einer Ebene kennen.

Im Weiteren lernen sie, wie Beschleunigungen und Winkelbeschleunigungen mit Kräften und Momenten zusammenhängen und erwerben die Fähigkeit, diese Zusammenhänge auf technische Fragestellungen anzuwenden. Bei den genannten Themen wenden die Studierenden die in den Modulen Ingenieurmathematik 1 und 2 gelehrten mathematischen Begriffe und Verfahren an Vektoralgebra, Differenzial- und Integralrechnung, gewöhnliche Differenzialgleichungen und vertiefen so deren Verständnis.

Einführung in Elastostatik und Festigkeitslehre 1. Einführung in Kinematik und Kinetik 2. Hans-Georg Sehlhorst Sonstige Informationen:. Diese Gebiete werden im Modul Technische Mechanik 3 vertieft. Dazu gehören aus der Festigkeitslehre das Berechnen von Spannungen und Verformungen bei der Torsion von stabförmigen Bauteilen mit anderen als Kreis- und Kreisringquerschnitten, das Berechnen der Schubspannungsverteilung bei Querkraftschub, die Kraft- und Spannungsermittlung in statisch unbestimmte Systemen sowie das Beschreiben eines Spannungszustands durch einen Tensor.

Dadurch erwerben die Studierenden die Fähigkeit, stabförmige Bauteile mit einer Handrechnung im Hinblick auf Festigkeit und Verformung zu dimensionieren. Bei Nutzung einer Finite-Elemente-Software können sie die Berechnungsergebnisse besser verstehen und auf Plausibilität prüfen. Die Kinematik wird um das Beschreiben der Bewegungen häufig vorkommender Mechanismen ergänzt, wodurch die Studierenden einen kleinen Einblick in die Getriebelehre erhalten.

Dadurch gewinnen die Studierenden die Fähigkeit, Bewegungsvorgänge in Maschinen zu durchschauen und die grundlegenden Gesetze der Kinematik und Kinetik darauf anzuwenden. Auf diesem Lernergebnis baut das Modul Technische Schwingungslehre auf. Vertiefung in Elastostatik und Festigkeitslehre 1. Vertiefung in Kinematik und Kinetik 2. Uwe Riedel Sonstige Informationen: Werden ggf.

Die Studierenden kennen die wichtigsten Werkstoffprüfverfahren sowie die Bedeutung der mechanischen Werkstoffkennwerte und können auf dieser Basis Werkstoffe in Bezug auf ihre Eignung für eine Konstruktion oder ein Fertigungsverfahren vergleichen. Die Grundprinzipien der Entstehung und Beeinflussung von Gefügen in metallischen Werkstoffen bei Erstarrung und Wärmebehandlung sind bekannt.

Die Studierenden sollen in der Lage sein, auf Basis der Zusammensetzung und der unterschiedlichen Gefügebestandteile von Stählen und ihrer Beeinflussung durch die gängigen Wärmebehandlungsverfahren die Eigenschaftsspektren, Unterschiede und Verwendungsmöglichkeiten der wichtigsten Stahlgruppen einzuordnen und in Grundzügen die Auswahl eines Stahles für einen bestimmten Verwendungszweck nachzuvollziehen.

Inhalte: Grundlagen: Bedeutung und Einordnung der Werkstoffkunde, Aufbau von idealen Festkörpern und realen Werkstoffen, Gitterdefekte, elastische und plastische Verformung, Werkstoffversagen, Werkstoffkennwerte, Werkstoffprüfverfahren, Kristallisation, thermisch aktivierte Vorgänge, Legierungen Stähle: Bedeutung der Werkstoffgruppe Stahl, Stahlherstellung, System Eisen-Kohlenstoff, Wärmebehandlung der Eisenwerkstoffe, Wirkung der Legierungselemente in Stählen, Einteilung und Bezeichnung der Stähle, Stahlgruppen Laborversuche: Zugversuch, Härteprüfung, Kerbschlagbiegeversuch, thermische Analyse Lehrformen: Vorlesung, Laborpraktikum Teilnahmevoraussetzungen: Formal: gem.

Christoph Sommer Sonstige Informationen: Jacobs, O. Sie können damit die Eignung von Werkstoffen für diverse Anwendungsgebiete im maschinenbaulichen Bereich sowohl von der konstruktiven als auch von der fertigungstechnischen Seite beurteilen. Sie können in Grundzügen eine Werkstoffauswahl für einen vorgesehenen Anwendungszweck vornehmen. Inhalte: Eisengusswerkstoffe Nichteisenmetalle: Kupferlegierungen, Aluminiumlegierungen, andere NE-Metalle, jeweils Aufbau, Eigenschaften, Sorten und Anwendungsbeispiele Technische Keramik: Aufbau und allgemeine Eigenschaften, Sorten und Anwendungsbeispiele für mechanisch belastete Komponenten Kunststoffe und Faserverbundwerkstoffe: Bedeutung, Struktureller Aufbau, Allgemeine Eigenschaften, Polymersorten und Anwendungsbeispiele, faserverstärkte Polymere Überlegungen zur Werkstoffauswahl Laborversuche: Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung insbesondere Ultraschall- und Wirbelstromprüfung , Metallografie und Gefügebeurteilung Lehrformen: Vorlesung, Laborpraktikum Teilnahmevoraussetzungen: Formal: gem.

Christoph Sommer Sonstige Informationen: Literaturempfehlungen Jacobs, O. Sie sind 2 mit dem Marktmechanismus von Angebot und Nachfrage vertraut und 3 vollziehen nach, wie Angebot und Nachfrage aus den Kostenstrukturen der Unternehmen respektive den Optimierungsentscheidungen der Haushalte entstehen. Sie können 5 verschiedene Fragestellungen der betrieblichen und volkswirtschaftlichen Praxis selbstständig bearbeiten.

Inhalte: Ausprägungen und Wirkungen des ökonomischen Prinzips, Pareto-Effizienz, Marginalprinzip, Opportunitätskosten, Handel, internationale Arbeitsteilung, qualitative und quantitative Auswirkungen von Schocks, Produzenten- und Konsumentenrente, unterschiedliche Elastizitätskonzepte, Wohlfahrtsanalyse, einzelwirtschaftliche und gesamtwirtschaftliche Effizienz, Preisdifferenzierungsstrategien.

Produktions- und Kostenfunktionen, Nutzenfunktionen, Produktionsentscheidungen der Anbieter kurz- und langfristig in verschiedenen Marktformen und Optimierungskalküle der Haushalte. Darüber hinaus verstehen die Studieren-den, 5 das Instrumentarium und die Wirkungsweise von geld- und fiskalpolitischen Instrumenten. Sie können 6 verschiedene Fragestellungen der Praxis vor dem Hintergrund der gesamtwirtschaftlichen Einflüsse selbstständig bearbeiten.

Inhalte: Die Veranstaltung enthält je einen theoretischen und einen angewandten Teil. Im allgemeinen Teil werden die theoretischen Konzepte erarbeitet, die im angewandten Teil zur Herleitung und Diskussion der wirtschaftspolitischen Instrumente dienen. Martin Ehret Sonstige Informationen: Literatur in der jeweils aktuellsten Auflage Standardliteratur: Jedes der folgenden Lehrbücher deckt etwas mehr als den Stoff des Semesters ab.

Lutz Arnold: Makroökonomik: eine Einführung in die Theorie der Güter-, Arbeits- und Finanzmärkte: Tübingen Gerold Blümle: Wolfgang Patzig: Grundzüge der Makroökonomie, Freiburg Peter Bofinger: Grundzüge der Volkswirtschaftslehre MünchenB. Felderer, S. Homburg: Makroökonomie und neue Makroökonomik Nicholas G. Mankiw: Grundzüge der Volkswirtschaftslehre, Stuttagrt Klaus Rittenbruch: Makroökonomie, München, Wien.

Oft genug sind sie selbst Führungskräfte, die eine Gruppe von Beschäftigten, eine Abteilung oder auch ein ganzes Unternehmen leiten. Beim Management von technologieorientierter Unternehmen handelt es sich um eine zielgerichtete, ökonomischen Prinzipien folgende Aufgabe. Führungskräfte haben in diesem Sinne dafür Sorge zu tragen, dass mit der Erstellung und dem Absatz von Sachgütern oder Dienstleistungen die wirtschaftlichen Zielsetzungen eines Betriebes bzw.

Unternehmens erreicht werden. Die Tätigkeit des Managements ist dabei weniger ausführender als vielmehr dispositiver Natur, d. Hierzu stehen in der Betriebswirtschaftslehre eine Vielzahl von allgemeinen und auch spezielleren Konzepten und Instrumenten zur Verfügung, die Wirtschafts- Ingenieure und Ingenieurinnen beherrschen sollten. Die Studierenden beschreiben und analysieren daher Managementaufgaben und identifizieren darin Paradigmen und Grundprinzipien der Betriebswirtschaftslehre sowie ihre Grenzen.

Grundlegend ist dabei das Verständnis und die Anwendung von funktionaler Managementkompetenz im technischen Kontext, d. Ziele setzen, Planen, Entscheiden, Realisieren Organisation, sozio-emotionale Führung, Personalmanagement und Kontrollieren in technologieorientierten Unternehmen. Inhalte: -Einführung in die BWL -Informationsverarbeitung im Unternehmen -Buchhaltung und Jahresabschluss -Kostenrechnung -Unternehmensziele -Strategische und Operative Planung -Quantitative und qualitative Entscheidungsprobleme -Betriebliche Grundfunktionen Beschaffung, Produktion und Absatz -Organisation -Führung -Finanzierung -Controlling und Revision -Spezielle Themen für Wirtschafts- Ingenieure und Ingenieurinnen Logistik, Supply Chain Management, Lean Management, Informationssysteme in Produktion und Logistik Lehrformen: Vorlesung, Einzel- und Gruppenarbeiten, digitales Lernen Teilnahmevoraussetzungen: Formal: gem.

Leitbilder, Wertschöpfung, Ressourcen -Management-Instrumente z. Break-Even-Rechnung, Produkt-Portfolio-Analyse -Geschäftsmodellierung und Wirtschaftlichkeitsrechnungen " Lehrformen: Vorlesung Hinweis: Die Lehrveranstaltung kann gegebenenfalls auch in spanischer Sprache durchgeführt werden! Sie sind insbesondere in der Lage, den auf Kontinuität angelegten Integrationsprozess ökonomisch und gesellschaftlich zu analysieren, seine Bedeutung für den europäischen Binnenmarkt und das zugehörige Wirtschaftsrecht der Mitgliedstaaten zu erfassen und nach erfolgreichem Abschluss kennen die Studierenden den Prozess der europäischen Integration sowie auch die primärrechtlichen Grundlagen der Europäischen Union.

Sie sind insbesondere in der Lage, den auf Kontinuität angelegten Integrationsprozess ökonomisch und gesellschaftlich zu analysieren, seine Bedeutung für den europäischen Binnenmarkt und das zugehörige Wirtschaftsrecht der Mitgliedstaaten zu erfassen und kompetent am politischen Dialog zur zukünftigen Entwicklung Europas teilzunehmen. Darüber hinaus sind sie befähigt, das Sekundärrecht der Europäischen Gemeinschaft en im Einzelfall zuzuordnen und ökonomisch zu beurteilen — insbesondere im Kontext des absolvierten Studiengangs.

Die Studierenden sind allgemein befähigt, die erworbenen Fachkenntnisse auf unvertraute Fragestellungen zu übertragen, sich selbständig neues Fachwissen anzueignen und auf dieser Grundlage an der politik wissenschaftlichen Diskussion zum Europarecht teilzunehmen. Inhalte: Politische Konzepte und Realprozess der europäischen Integration; Europäische Gemeinschaft en und Europäische Union; Quellen des Unions- und Gemeinschaftsrechts; Institutionen und Rechtssetzungsverfahren; Rechtsschutz und Finanzverfassung; Verfassung des Binnenmarktes: Grundfreiheiten, Wettbewerbsregeln und Wirtschaftspolitik, EuGH-Rechtsprechung " Lehrformen: Die Lehrveranstaltung findet als Vorlesung im seminaristischen Stil statt.

Anhand der konkreten Rechtsprechung von EuGH und BVerfG sowie auch mit Hilfe kleinerer Fallstudien werden die zuvor dargestellten Lehrinhalte möglichst praxisnah veranschaulicht und weitergehend erörtert sofern möglich: Gruppenarbeit. Martin Reuber Sonstige Informationen: Literatur: Für das Lehrmodul wird neben den europäischen Verträgen Primärrecht auf die in den zugehörigen Vorlesungsmaterialien zusammengestellte Fachliteratur hingewiesen.

Dazu gehört insbesondere 1 das Verständnis für die Problematik renditeorientierter Entscheidungskalküle, 2 die Kenntnis über die grundsätzlichen Voraussetzungen für den Einsatz statischer und dynamischer Investitionsrechenverfahren, 3 die quantitative Bewertung von Investitions-und Finanzierungsproblemen in unterschiedlichen unternehmerischen Entscheidungssituationen zu erwerben.

Darüber hinaus erwerben sie 4 Kenntnis über Inhalt und Voraussetzungen gängiger Finanzierungsinstrumente, 5 die Fähigkeit, die zahlreichen Finanzierungsinstrumente nach betriebswirtschaftlichen Bewertungskriterien zu beurteilen und somit Empfehlungen auszusprechen. Beate Burgfeld-Schächer Sonstige Informationen: - Burgfeld-Schächer, B. Auflage, Berlin, Heidelberg - Geyer, A.

Auflage, Wiesbaden - Übelhör, M. Sie analysieren Kostenarten, können diese Kostenartenkategorien zuordnen. Sollte es beim Lesen der pdf-Dokumente zu barriere-bedingten Problemen kommen, wenden Sie sich bitte zur Verfügungstellung der Informationen an das Prüfungsamt. Skip to main navigation Skip to secondary navigation Skip to search Skip to content. Status Message Info This document is not available in the language you requested.

It is therefore shown in German. Darüber hinaus qualifiziert dieser Master in einem Wahlpflichtmodul Forschungsvertiefung Klinische Psychologie Studierende, die vor dem Hinweis: diese postgraduale Ausbildung muss dann allerdings bis zum Alle Informationen zu dem Masterstudiengang finden Sie im Modulhandbuch und der Prüfungsordnung.

Einen guten Überblick über die Grundlagen der Psychologie bietet etwa das Lehrbuch von Zimbardo. Frage: Welche Berufs- bzw. Karrieremöglichkeiten bietet dieser Studiengang? Antwort: Bitte lesen Sie die dazu die Hinweise auf der Seite des Studiengangs im Internetauftritt der Hochschule Ansbach. Frage: Kann ich nach dem Bachelorabschluss einen Masterstudiengang in Psychologie oder Betriebswirtschaft studieren?

Antwort: Ein Bachelorabschluss qualifiziert Sie generell für einen Masterstudiengang. Hier müssen Sie allerdings auf die spezifischen Zulassungsbedingungen des Masters achten. Frage: Ich habe ein besonderes Anliegen, zu dem ich keine Antworten auf den Seiten der Hochschule Ansbach gefunden habe. Wo bekomme ich eine Antwort? Antwort: Bitte kontaktieren Sie die Allgemeine Studienberatung.

Frage: Ich habe inhaltliche Fragen zum Verlauf des Studiums; an wen kann ich mich wenden? Antwort: Bitte lesen Sie zuerst die Hinweise auf der Seite des Studiengangs. Kontaktieren Sie danach ggf. Sebastian Sauer. Frage: Ist dieser Studiengang zulassungsbeschränkt bzw. Hier erfolgt die Zulassung nach der Fach- Abiturnote. Welche Note hier die Grenznote bildet, ist abhängig von der Anzahl der Bewerber.

Daher können wir hierüber keine Auskunft geben. Antwort: Nein, ein Auswahlverfahren bzw. Frage: Ich habe eine typische Frage zum Studienstart z. Campusplan, Wohnen in Ansbach, Termine ; wo finde ich dazu Informationen? Antwort: Bitte sehen Sie dazu auf der Startseite bzw. Frage: Kann AWM dual studiert werden?

Antwort: Ja, der Studiengang ist dual studierbar, entweder als Studium mit vertiefter Praxis oder als Verbundstudium. Alle Infos finden Sie hier. Frage: Was ist der Unterschied von AWM zu einem "normalen" Psychologie-Bachelor-Studiengang? Antwort: Ein grundständiger Bachelor in Psychologie investiert deutlich mehr Zeit in fachliche Grundlagenfächer wie Entwicklungspsychologie, Differenzielle Psychologie oder Biopsychologie.

Im Gegensatz dazu ist der Studiengang AWM deutlich anwendungsorientierter und nur in diesem Sinne bereitet er frühzeitiger und spezifischer auf eine Berufsbild vor. Since , the International Workshop on Impedance Spectroscopy IWIS …. New students are greeted each year at the beginning of the winter semester in a cherished ….

TU Chemnitz Central Examination Office Study and examination regulations. Central Examination Office. Course Catalogue Student Service and Course Guidance Service Academic Calendar. Study and examination regulations The study and examination regulations which are provided for download here shall only be considered as informative.

The study and examination regulations corresponding to your course of studies may be found beneath the respective kind of degree Please be aware that the following web pages are provided in German only. Staatsprüfung Lehramt an Grundschulen Erweiterungsfach Deutsch als Zweitsprache für das Lehramt an Grundschulen.