Psychologie kognitativ
Fundierte Modelle kognitiver Konstrukte z. Wahrnehmung, Gedächtnis, Intelligenz bilden die Grundlage diagnostischer Verfahren. Grundlegende Begrifflichkeiten, Methoden und Datenquellen Die Kognitive Psychologie verwendet eine Fülle an Methoden, von denen viele für spezielle Zwecke entwickelt wurden. Von Beginn der modernen Psychologie an hat sich die Kognitive Psychologie zahlreicher experimenteller und statistischer Methoden bedient.
Mit der Signalentdeckungstheorie liegt ein auch in anderen Disziplinen verwendetes Verfahren vor, das die Separierung der Sinnesqualität Entdeckbarkeit eines Signals, Sensitivität eines Beobachters von speziellen Reaktionsneigungen Motivationslagen ermöglicht. Allerdings ist neben den formalen Eigenschaften auch die inhaltliche Bedeutung einer Nachricht wichtig, die sich einer einfachen Quantifizierung entzieht.
Aufmerksamkeit Aufmerksamkeit dient der Selektion von Wahrnehmungsinhalten und der Fokussierung der Verarbeitungsressourcen, um gezielt und effizient handeln zu können. Aufmerksamkeit stellt nach klassischen Modellvorstellungen eine notwendige Voraussetzung für effiziente und bewusste Informationsverarbeitung dar. Neuere Ansätze unterscheiden verschiedene Stufen des Bewusstseins, wodurch eine klare hierarchische Abfolge von Bewusstseins- und Aufmerksamkeitsprozessen infrage gestellt wird.
Dazu gehören die kognitiven Verhaltenstherapien und die sozial-kognitiven Lerntheorien z. Modelllernen , deren Konzepte und wichtigste Vertreter im Kapitel zur kognitiven Verhaltenstherapie vorgestellt werden. Im vorliegenden Modul werden im Kapitel Kognitivismus die kognitiven Lerntheorien von Bruner , Piaget und Wygotski vorgestellt. Experimentelle kognitionspsychologische Forschung ist aber auch ohne den expliziten Rückgriff auf Gehirnmechanismen fruchtbar möglich.
In der Sozialpsychologie werden mit einer sozialen Einstellung assoziierte Wahrnehmungen, Meinungen, Urteile, Wissen, Überzeugungen, Argumente und weitere Leistungen des Verstandes als kognitive Komponenten der betreffenden Einstellungen bezeichnet. Geschichte[ Bearbeiten Quelltext bearbeiten ] Nachdem Frans Cornelis Donders die Grundlagen für die Mentale Chronometrie mitgeschaffen und sich etwa am Ende des Jahrhunderts die Ansicht durchgesetzt hatte, dass das menschliche Denken Gegenstand naturwissenschaftlicher Untersuchung und nicht nur philosophischer Betrachtung sein kann, entstanden die Ansätze der Psychologie als Wissenschaft.
Diese Prozesse sind beim Mensch vor allem Wahrnehmung, Intelligenz, Sprache, Gedächtnis, Denken, Problemlösen und Aufmerksamkeit. Weiters weisen die Autoren darauf hin, dass durch Kognitionen, Wissen gewonnen wird vgl. Winkel et al. Im Rahmen der kognitiven Psychologie gibt es noch die kognitiven Prozesse. Mit diesem Begriff werden die einzelnen Vorgänge im Gehirn beschrieben, die es notwendig machen, dass eine höhere Verarbeitungsebene ausgewählt wird.
Beispiele dafür sind die Erinnerungen oder auch das Lösen von Rechenaufgaben. Wer heute versucht, eine schwierige Rechenaufgabe zu lösen, der wird möglicherweise einfach zum Taschenrechner greifen. Das war früher in der Schule nicht möglich. Damals war es notwendig, die kognitive Ebene zu erreichen und das gesamte Spektrum einer Aufgabe zu erfassen, um diese lösen zu können. Das gilt auch für die Problemlösung an sich, den Lernprozess oder die Planung von verschiedenen Dingen.
In diesem Rahmen wird das Gehirn stark gefordert in seiner Funktion. Video:Lerntheorien — Vom Behaviorismus bis zum Konnektivismus Die Hirnfunktion verstehen lernen Das Gehirn ist ein besonders komplexer Bereich im Körper des Menschen und es ist nicht möglich, das Denken auf der Basis von naturwissenschaftlichen Untersuchungen erklären zu können.