Psychologie antihaltung bei einem menschen ändern

Krisen werden nicht als Schicksal empfunden, sondern können aktiv gesteuert werden. Aber: Erfolg allein reicht nicht aus. Für eine hohe Selbstwirksamkeit müssen wir das Gelingen als solches erkennen und als Erfolg aus eigener Kraft abspeichern. Wird es hingegen als Glück oder Zufall abgetan, schwächt es die Selbstwirksamkeit.

Da die Selbstwirksamkeit unmittelbar mit dem Verhalten in Verbindung steht, wirkt sie sich auf alle Bereiche des Lebens aus. Denn um überhaupt ins Handeln zu kommen, müssen wir davon überzeugt sein, die Aufgabe tatsächlich erfolgreich ausführen zu können. Wir handeln prinzipiell nur dann, wenn wir glauben, es auch schaffen zu können. Wie stark die Selbstwirksamkeit ausgeprägt ist, lässt sich an verschiedenen Faktoren erkennen.

Häufig befinden wir uns je nach Lebensbereich auf unterschiedlichen Leveln. Wir können uns z. Das selbstwirksame Erleben ist eine Art Kontinuum, auf dem wir uns vor- und zurückbewegen können. Tabelle : Kennzeichen von Selbstwirksamkeit. Das Bewusstsein, auch als Selbsterkenntnis bezeichnet, steigt durch Selbstbeobachtung bzw.

Hierzu gehört es auch, die Herausforderungen und Krisen des Lebens als mitunter nicht beeinflussbar anzunehmen. Wir geben uns selbst einen Wert und erkennen uns als wertvoll an. Selbstvertrauen : Wer sich liebt, lernt auch, sich zu vertrauen. Wir glauben an das eigene Können und die eigenen Fähigkeiten, mit denen Herausforderungen erfolgreich gemeistert werden können.

Selbstsicherheit: Noch einen Schritt weiter ergibt sich aus dem Selbstvertrauen die Selbstsicherheit. Daraus speist sich ebenso eine gesunde Kritikfähigkeit. Auf dieser Ebene sind wir aktiv; wir erleben uns selbst als wirksam. Der Generalized Self-efficacy Scale GSES ist ein kurzer Fragebogen, der 10 Aussagen zum Selbstwirksamkeitserleben enthält. In einer Stichprobe lag die durchschnittliche Punktzahl bei 29,2 [ Schw ].

In der Beratung können die Aussagen beispielsweise als Fragen gestellt werden, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wo der Ratsuchende steht. Es gibt ein ganzes Arsenal an Strategien und Impulsen, um das eigene Gefühl des Wirksamseins zu fördern und zu steigern. Wir stellen hier nur eine kleine Auswahl dar.

Strategien sind langfristig angelegt und bedürfen oft eines intensiven Beschäftigens mit sich selbst. Stimmiges Lebensgefühl: Kohärenz stärken. Nach Aaron Antonovsky ist etwas dann stimmig, wenn. Haltung üben: Beobachten, nicht bewerten. Der Blick auf Menschen, Situationen, Ereignisse und Orte ist schnell gekoppelt an Meinungen, Vergleiche und Vorurteile.

Dieses Bewerten aber ist auch die Ursache für Missverständnisse, Konflikte und Stress. Ich habe die Artikel, auf die Sie sich beziehen, auch gelesen. Wenn wir jetzt mal den sprachlichen Nebel wegnehmen, dann bleibt als Kernaussage Ihres Beitrags — wenn ich Sie richtig verstehe -, dass es persönlichkeitsstarker Lehrer bedarf, die auch erziehen. Wer wollte dem widersprechen?

Es geht in der Diskussion hier aber nicht um persönliche Autorität, die etwa durch Fach- und Erziehungskompetenz erworben wird, sondern um autoritäre Erziehung. Sie wollen um nichts in der Welt den Groll ihres kleinen Lieblings auf sich gerichtet sehen. Bequem sind aber beide Erziehungstypen, auch die autoritären Eltern. Denn es ist mühseliger, Einzelfälle zu prüfen und einem Kind in einer besonderen Situation etwas stattzugeben oder zwischen Kindern verschiedenen Alters und Reifegrads zu unterscheiden, als sich sine qua non mit Prinzipien und Verboten durchzusetzen.

Es kostet weniger Zeit, Dinge einfach zu verbieten, anstatt einem Kind zu erklären, warum bestimmte Verhaltensweisen nicht erwünscht oder schädlich sind — was wiederum der sozialen und moralischen Entwicklung förderlicher wäre als wenn das Kind im Sinne eines pawlowschen Parierens gehorcht, ohne den Sinn eines Ge- oder Verbots zu verstehen.

Autoritären Eltern fehlt es darüber hinaus nicht selten an Respekt gegenüber dem Kind und seiner Persönlichkeit. Es fällt ihnen oft schwer, sich zu entschuldigen, wenn sie etwas falsch gemacht haben. Viele Erziehungsratschläge von Bueb, Winterhoff und anderen neuen Disziplin-Apologeten lassen die eigenen Kinder als mühsam in Schach gehaltene, feindliche Gegenüber erscheinen und nicht als geliebte Familienmitglieder.

Wie soll das, bitteschön, als Vorbild für heutige Erziehung dienen? Ihr Kommentar liest sich nett, spricht aber für mehr Theorie über Kinder als Erfahrung mit Kindern. Als Mutter hatte ich keinen Respekt vor meinen Kindern, sondern liebte sie ganz einfach. Das ist der Urquell, aus dem sich gute elterliche Erziehung speist.

Und meine inzwischen ca. Mit meiner Enkelin im Teenageralter sprach ich neulich über ihre Lehrkräfte. Die Lehrerinnen wollen immer alles erklären und von uns verstanden werden, das macht alles viel schwerer. Da bleibt mir ein wenig die Spucke weg und ich frage mich, wo ihr Verständnishorizont liegt. Ich finde Milchs Aussagen sehr komprimiert und keineswegs als Gefasel mit wenig Inhalt.

Man muss sie allerdings verstehen können, z. Nebenschauplatz Winterhoff: Zu Winterhoff — und ich habe sein erstes Buch Warum unsere Kinder zu Tyrannen werden gelesen — gibt es bei Amazon fundierte Kritiken. In meinen Augen erklärt er einleuchtend Fehlentwicklungen, gibt aber, wie der Kommentar von K.

Kather zeigt, keine Lösungen. Die Beispiele, die er aufzeigt, sind eher pathologisch und sicher nicht auf alle Familien übertragbar. Ich halte es für ein sehr wertvolles, lesenswertes Buch, über dessen Aussagen man nachdenken sollte. Ansonsten finde ich die Gegenüberstellung beider extremen Erziehungs- bzw.

Ich wäre versucht, ketzerisch zu erwidern: Wer den Durchblick nicht hat, fühlt sich leichthin benebelt — aber lassen wir das. In einem gebe ich Ihnen aber ohne Abstriche recht: Wer es für ein Zeichen von Autorität hält, als Elternteil oder Lehrer eine grundsätzliche Atmosphäre von Angst und Schrecken unter den ihm anvertrauten Kindern zu verbreiten, ist keine Respektsperson, sondern ein gefährlicher Blender.

Frau Prasuhn, Ihre Vermutung ist falsch: Ich bin Vater von drei Kindern — und kenne Erziehung nicht nur aus theoretischer Sicht allerdings kenne ich sie auch aus theoretischer Sicht — ist ja kein Fehler, sich hin und wieder auch mit pädagogischen Grundlagen zu beschäftigen. Mir geht es auch gar nicht darum, irgendwem seine persönlichen Leistungen als Vater oder Mutter abzusprechen.

Mir geht es wohl darum, die hier mitunter zur Schau gestellte Selbstgerechtigkeit derjenigen zu erschüttern, die heute nicht mehr in der Verantwortung stehen, aber ständig zum Ausdruck bringen, dass früher alles besser war und heute alles schlimm ist: die Bildung, die Erziehung, die Demokratie … Da verklärt sich offenbar so manches in der Rückbetrachtung.

War sie nicht. Früher war nicht alles besser, aber einiges. Keiner hat nach meiner Beobachtung von allem gesprochen. Als selbstgerecht empfinde ich den Hinweis auf frühere Stärken der Schule auch nicht. Mit der eigenen Person hat das doch nichts zu tun. Es können doch nur Leute sein, die die Zeit noch miterlebt haben. Insofern kommt mir die Intention Ihres Kommentars etwas unverständlich vor.

Warum muss per Behauptung heute alles besser sein? Das wundert mich in einem LehrerInnenforum schon — dass antiautoritär mit laissez-faire verwechselt wird. Dieser Fehler unterläuft meinen SchülerInnen nur noch im ersten Ausbildungsjahr. Wie kommt man als Pädagoge denn dazu, den auf Regeln für ein gutes Miteinander basierenden, sozial-integrativen Erziehungsstil und nichts anderes bedeutet ja anti-autoritär als die Wurzel des Übels zu bezeichnen.

Hat jemand schon mal in einer freien Schule geschaut, wie auch ohne Zwang ein respektvoller Umgang miteinander gelingen kann? Regeln müssen halt beide Seiten einhalten: Erziehende und Zu-Erziehende. So erstaunlich finde ich das nicht. Schlau herreden und theoretisches Wissen herauskehren kann jeder, guten Unterricht halten, aber nicht jeder.

Für mich gibt es bei antiautoritär und bei laissez-faire viele Überlappungen. Auch das spätere Berufs Leben ist nicht antiautoritär. Warum in der Kindheit also eine Scheinwelt pflegen? Dass beide Seiten Regeln einhalten müssen, ist eine Binsenweisheit, die mit anti-autoritär nichts zu tun hat. Ohne Regeln funktioniert nun mal kein Miteinander, das gilt seit Menschengedenken.

Natürlich existieren Regeln in der Wirtschaft. Aber anti-autoritär, da hat die Kollegin schon recht, hat mit Regellosigkeit eben nichts zu tun. Was für Vorstellungen haben Sie von der Wirtschaft? Obwohl, in manchen Unternehmen regiert ja offenbar noch die gute alte Ordnung — wie bei VW. Scheinbar kommt das nicht so selten vor.

Das Problem gibts ja nicht nur bei VW, auch andere Autobauer sind betroffen. Scheinbar auch bei der deutschen Bank usw. Das Modell Befehl und Gehörsam funktioniert halt nicht — jedenfalls kommt nichts Innovatives dabei heraus. Google mag besonders sein. Aber ungewöhnlich sind flache Hierarchien in der Wirtschaft jetzt auch nicht mehr.

Also sollten wir unsere Kinder auch nicht auf Befehl und Gehorsam trimmen — sondern sie aufs Mitdenken und Mitmachen hin erziehen. Flache Hierarchie bedeutet eben, dass der Vorstand einen Geschäftsbereich auffordert eine Entwicklung voranzutreiben. Also handelt es entsprechend. Eine Gesellschaft ohne Hierarchie funktioniert nicht. Dass Innovation Antiautorität braucht, ist mir neu und eine kühne, um nicht zu sagen, falsche Behauptung.

Nichts würde funktionieren, wenn bei allem erst einmal über alles palavert und abgestimmt werden müsste. Wer entscheidet übrigens darüber, ob der Chef Unsinn fordert oder nicht? Für meine Kinder wünsche ich mir jedenfalls keine Lehrer, mit antiautoritären Erziehungsidealen. Ich selbst habe in der Schule am meisten die Lehrer gemocht, die authentische Erwachsene waren, die wussten, was sie wollten und nicht den Kumpel herauskehrten.

Die anderen empfand ich als Schleimer, Leisetreter und unangenehme Buhler um die Gunst von uns Schülern. Wie sagte schon Karl Kraus — Anarchie wäre schon die rechte Staatsform für Bayern, es müsste halt ein starker Anarch sein, um Bayern zu regieren:. Trotz der ungeklärten Theoriesituation und der Unschärfe der Definition sind immer wieder Untersuchungen vorgenommen worden, in denen die Wirkungen eines autoritativen Erziehungsstils bestimmt werden sollten.

Für die Verwirklichung der folgenden erzieherischen Desiderate scheint eine autoritative Elternhauserziehung demnach besonders günstig zu sein:. Ulla freund: Vor 30 Jahren habe ich eine Zeitlang als Praktikantin in einer Freien Schule gearbeitet. Die Hauptidee dieser Schule war das Konzept der Selbstregulierung der Schüler.

Sie durften selbst entscheiden, ob und wann sie lernen. Streitereien mussten sie selbst untereinander lösen usw. Klasse noch nicht lesen konnten, weil sie die meiste Zeit auf dem Fussballfeld oder an der Werkbank verbrachten. Ein Lehrer hatte eine Theater-AG. Ich denke von laissez-faire zu antiautoritär. Trotzdem hat mich die Schule damals fasziniert.

Damals ging es in den Regelschulen ja noch anders zu als heute. Ich unterrichte Mathematik an einem Berufsschulzentrum und bin immer wieder entsetzt, mit welch geringen Vorkenntnissen die Schüler in die Berufsfachschule oder in das Berufskolleg kommen. Darüberhinaus sind viele überhaupt nicht zu motivieren, sie wollen sich nicht anstrengen, keine Hausaufgaben machen und die individuelle Förderung im Fach Mathematik wird nicht besucht, weil sie am Nachmittag stattfindet.

Interessanterweise haben diese Schüler immer ein ärztliches Attest für ihre unglaublichen Fehlzeiten. Wohin diese Entwicklung führt, kann ich nur erahnen. Auf jeden Fall zur Frustration der Lehrer! Ein richtiger Ansatz, was die Ursachen betrifft, aber eine völlig unsachliche, weitere Argumentation. Erstens: Ich habe noch nie ein tyrannisches Kind erlebt.

Nicht in der Schule, nicht an öffentlichen Orten, in meinem Bekannten- oder Verwandtenkreis. Zweitens: Wenn diese Kinder erwachsen werden, gibt es häufig einige wie mich, nur bezogen auf ihre Erziehung. Es gibt viele Faktoren, die psychische Erkrankungen begünstigen. Einer fällt besonders auf: Bei Frauen werden rund doppelt so viele Diagnosen gestellt wie bei Männern.

Sind Männer weniger anfällig für psychische Erkrankungen oder werden diese einfach seltener erkannt? Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sehen in der männlichen Sozialisation einen der Gründe dafür, dass die Ausprägungen psychischer Erkrankungen bei Männern schwerer zu erkennen sind. Der Begriff der " toxischen Männlichkeit " wird seit ein paar Jahren immer bekannter.

Er meint das destruktive Verhalten von Männern: der machtmissbrauchende Chef, der übergriffige Typ auf dem Dancefloor oder der Manspreader in der U-Bahn. Die Grundlagen der toxischen Männlichkeit erlernen wir alle. Dafür braucht es keinen Vater, der dem Sohn den Trump'schen Satz "Grab 'em by the pussy" sagt — Geschlechterbilder bekommen wir von klein auf überall vorgelebt, angefangen mit der Verteilung der Hausarbeit zwischen unseren Eltern.

Stefanie Schmid-Altringer am Telefon. Sie ist Medizinerin und Wissenschaftsjournalistin und hat kürzlich einen Ratgeber für Frauen über Geschlechterunterschiede in der Medizin veröffentlicht. Als Schmid-Altringer von der Gesprächskultur zwischen Männern spricht, habe ich sofort wieder meinen Vater im Ohr.

Nur ging es nie wirklich darum, wie ich mich fühlte, sondern immer um Lösungen. Die sind wichtig, aber auch das Gespräch über Probleme sollte Jungen und Männern möglich sein. Was sich während der Schulzeit bei mir einbrannte: Aggressives Verhalten wird von Jungen nicht nur toleriert, es wird sogar erwartet. Ich war Opfer, aber sah mich selbst als Schuldigen, denn dass meine Mitschüler so gewaltvoll mit mir umgingen, wenn ich Schwäche zeigte, wurde mir als normal vermittelt - von meinem Vater, von meiner Lehrerin, von meinen Mitschülern.

Ich sollte stark sein, mich nicht ärgern lassen. Dabei fühlte ich mich schwach. Dezember starten werden. Und wir hoffen sehr, auf Erfahrungen und vielleicht Lösungen, die wir austauschen können. Genau dafür, und für konkrete Aktionen haben wir diese Initiative ins Leben gerufen. Es geht nicht an, dass wir vereinsamen und verzagen, sondern wir müssen lernen, wieder zusammenzuhalten.

Ich denke, dass ist der allererste Schritt, damit wir selbst Mut fassen können, die Welt zu verändern. Wird länger. Liebe Veronika, vielen Dank für deine offene Nachricht. Ich bewundere es sehr, dass du in so einem Umfeld an deinen Prinzipien und Idealen festhältst — anscheinend ja schon sehr lange. Das ist sehr beeindrucken und es ermutigt, sich ebenfalls weiter zu entwickeln.

In jedem Fall fände ich es super, wenn du deine Erfahrungen mit uns teilst. Es ist so wichtig, dass wir uns gegenseitig mit unserem Wissen und unseren Ideen bereichern. Genau das brauchen wir! Maile mir ilona -at- jetztrettenwirdiewelt -punkt- de oder hinterlasse hier einen Kommentar, was du dir vorstellen kannst…? Alles Liebe, Ilona. Gutes Omen. Ja, auf jeden Fall: Gemeinschaft suchen, wenn man sich danach sehnt.

Meine Schadensbegrenzung: ich und mein Mann baden nacheinander im selben WAsser- falls Badender Nr 1 es relativ sauber hinterlassen hat, was meist der Fall ist. Geringfügige Energieeinsparung. Aufwand: drandenken, sonst NULL. NB: Jeder soll für die Erde als erstes das tun, was ihm leichtfällt. Sich selber da abholen, wo man steht, und das beste draus machen.

Wer viel hat, gebe viel, wer wenig hat, gebe wenig. Ists in Fleisch und blut übergegangen, auf diese Art dem Planeten Respekt zu erweisen, so kann man zusätzlich dickere bretter zu bohren versuchen. Es ist wie beim Sport mit der Motivation für diese Arbeit. Nur ist unser Motiv REALER als das des Sports, dieser Zirkusveranstaltung.

Wir stehen ja vor der Herausforderung, dass die Erde, die Situation einerseits viel kompromissloseres Handeln erfordert. Andererseits das Ganze eben nur funktioniert, wenn man nicht gegen sich selbst kämpft. Deshalb ist es aus meiner Erfahrung so wichtig, dass man leicht und spielerisch vorgeht — was nicht bedeutet, dass es nicht tiefgründig und -sinnig und ernsthaft mit dem Wunsch nach Konsequenz ist.

Danke also für deinen Hinweis! Garantiert nichts erfunden und nichts aus der Luft theoretisiert — wo kriegt man das denn sonst noch im WWW? Liebe Veronika Rampold, wir haben insgesamt 18 Themengebiete… Damit man alle Ihre Kommentare auf der Plattform gut finden kann, bitte diese in die jeweiligen Expeditionsseiten posten!

Oben im Menü finden Sie alle Themenbereiche. So füllen sich die anderen Seiten dann auch mit wertvollen Inhalten. Der zweite Punkt passt wieder wunderbar hierher. Zur inneren Haltung: Seit ca. Angeregt wurde ich durch die Bücher von Eckhart Tolle. Und es macht mir sehr viel Spass, mich selbst zu erforschen. Und ich kann immer öfters auch darüber lachen, wie verrückt wir Menschen uns verhalten und dadurch eher eine Lösung finden, als wenn ich immer nur erkenne, das etwas nicht stimmt mit der Welt und den Menschen.

Sich selbst annehmen mit all meinen Seiten, ja, seitdem kann ich auch andere besser annehmen und ihnen mehr mit Liebe begegnen. Vor kurzem habe ich auf einer Yogamatte einen langen Spruch über das Leben gelesen. Geblieben sind mir diese zwei Sätze: Life ist short, Life ist simple — das ist mein neues Lebensmotto. Hallo Doris, ja, genau dieses innere Erforschen scheint uns auch so wichtig — gerade, weil es vielen so seltsam anmutet, sich selbst zu begründen.

Und weil dieses Thema so spannend ist, wollen wir uns ihm einen ganzen Monat lang widmen. Man nimmt zwar seine Haltung und die Sicht auf die Welt gern als gegeben war. Doch woher sie kommt, wird kaum hinterfragt. Hallo Marek, Haltung hat für mich sehr viel mit dem jeweiligen Moment zu tun. Und wenn ich das geklärt habe, dann kann ich entsprechend handeln.

Je öfter ich den jetztigen Moment erkenne und ihn nicht sofort bewerte, um so öfters kann ich meine Muster wahrnehmen und neu oder anders handeln. Wenn du noch jugendlicher bist ist das durchaus normal, dass du dir noch keine feste eigene Meinung bilden kannst. Ehrlich gesagt, diese Art ist zum kotzen und nervt so dermassen, dass ich mittlerweile nicht mal mehr Lust habe, Sie zu besuchen.

Ein intelligenter Mensch bemerkt alles. Ein Dummer, macht über alles seine Bemerkungen. Wenn du dich so wohl fühlst, brauchst du dich nicht zu ändern.