Suizid intention psychologie

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Suizid [1] Häufigkeit : Ca. Hauptrisikofaktoren für Suizidalität [2] Psychische Erkrankungen [5] Insb. Depressionen , Bipolare Störungen , Suchterkrankungen, Schizophrenien und einzelne Persönlichkeitsstörungen Nicht-suizidales selbstverletzendes Verhalten [6] Komorbiditäten der einzelnen psychischen Erkrankungen potenzieren das Suizidrisiko Vorliegen einer Suizidintention [7] Suizidversuch in der Vorgeschichte [8] Suizidankündigung Drängende Suizidgedanken Aktuelle Suizide in der näheren Umgebung des Patienten oder mediale Berichterstattung über stattgehabte Suizide Werther-Effekt [8] Status der Suizidvorbereitungen Konkrete Suizidpläne Bereits getroffene Suizidvorbereitungen Im Vorfeld getätigte Abschiedsvorbereitungen Soziale Faktoren , bspw.

Neurobiologische Ursachen [9] Hinweise auf eine genetische Komponente Höhere Konkordanzrate hinsichtlich Suizidversuche bei monozygoten im Vergleich zu dizygoten Zwillingen Erhöhtes Suizidrisiko bei Personen, bei denen Verwandte 1. Suizidalität aus psychodynamischer Sicht [8] Aus psychodynamischer Sicht ist Suizidalität Ausdruck folgender Punkte: Aggressionsumkehr : Eine eigentlich gegen eine andere Person gerichtete Aggression wird auf die eigene Person gewendet Objektsicherung : Versuch, eine Beziehung zu sichern Reaktivierung einer Beziehungserfahrung, die als destruierend erlebt wurde Innerseelische Spannungsregulation : Versuch, als extrem stark empfundene psychische Schmerzen zu regulieren Narzisstische Krise : Versuch der Rettung des eigenen Selbstwertgefühls bei Menschen mit einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung Kognitives Modell nach Wenzel und Beck [10] Nach Wenzel und Beck können suizidrelevante Schemata durch prädispositionelle Vulnerabilitätsfaktoren in Kombination mit externen Stressoren aktiviert werden und nach Überschreiten einer individuellen Schwelle zu einer Suizidhandlung führen.

Prädispositionelle Vulnerabilitätsfaktoren Impulsivität Problemlösungsdefizite Generalisierter Erinnerungsstil Maladaptive kognitive Stile Bestimmte Persönlichkeitsmerkmale Suizidrelevante Schemata : Dysfunktionale kognitive Prozesse, die als Hauptrisikofaktoren für suizidale Handlungen gelten und durch prädispositionelle Vulnerabilitätsfaktoren und externe Stressoren aktiviert werden Hoffnungslosigkeit bzgl.

Thwarted Belongingness : Annahme, nicht zugehörig zu einer wertgeschätzten Gruppe zu sein Perceived Burdensomeness : Annahme, für Mitmenschen eine Belastung zu sein Acquired Capability : Fähigkeit zur Durchführung eines Suizids Diathese-Stress-Modell nach Mann [11] Das Diathese-Stress Modell postuliert, dass Suizidalität durch das Zusammenspiel spezifischer Stressoren und einer individuellen Prädisposition Diathese entsteht, und ist damit eng an das klassische Vulnerabilitäts-Stress-Coping-Modell psychischer Erkrankung angelegt.

Stressoren , die zu Suizidgedanken führen können Psychische Erkrankungen Psychosoziale Krisen Diathese, die in Kombination mit Stressoren zu Suizidalität führen kann Hoffnungslosigkeit Impulsivität Integratives motivational-volitionales Modell von Suizidalität IMV [12] Prämotivationale Phase : Auftreten von Faktoren, die zu einer erhöhten Vulnerabilität für Suizidalität führen können Suizidale Prädisposition Umweltfaktoren Lebensereignisse Motivationale Phase : Entwicklung von Suizidgedanken , wobei zuvor die Entwicklung zweier Gefühlszustände entscheidend ist Gefühl von Minderwertigkeit Bedingt durch Faktoren der prämotivationalen Phase Verstärkt durch sog.

Threat to self Moderators , bspw. Dysfunktionale Problemlösungsstrategien Verzerrte Erinnerungen Ruminatives Denken, Grübeln und Gedankenkreisen Gefühl von Ausweglosigkeit Als Folge der Verstärkung des Gefühls von Minderwertigkeit Verstärkt durch sog. Motivational Moderators , bspw. Gefühl der fehlenden Zugehörigkeit Thwarted Belongingness Burdensomeness Gefühl, anderen eine Last zu sein Subjektive Normvorstellungen Subjektive oder objektive fehlende soziale Unterstützung Suizidgedanken : Als Folge der Verstärkung des Gefühls von Ausweglosigkeit Volitionale Phase : Einfluss von sog.

Volitional Moderators , die dazu führen können, dass Suizidgedanken in eine suizidale Handlung umgesetzt werden Erhöhte Impulsivität Suizidale Vorbilder Fähigkeit zum Suizid Zugang zu Suizidmethoden Krisenmodell [13] Ausgangspunkt des Krisenmodells ist eine psychisch gesunde Person mit individuellen Bewältigungsstrategien zur Lösung von Lebensereignissen und Belastungen.

Entwicklung von Suizidalität Klassischerweise entwickelt sich Suizidalität von Todeswünschen über zunächst unkonkrete Suizidgedanken zu konkreten Suizidabsichten bis hin zur Suizidhandlung. Präsuizidales Syndrom nach Ringel Nach Erwin Ringel gehen einer Suizidhandlung folgende drei Aspekte voraus: Einengung : Insb.

Symptome je nach psychiatrischer Grunderkrankung Siehe: Suizidalität im Rahmen psychiatrischer Grunderkrankungen. Suizidanamnese Indikationen für eine Suizidanamnese : In psychiatrischen Akutsituationen und in jeder allgemeinen psychiatrischen Anamnese! Nutzen Abwendung einer Selbsttötung Aufbau einer therapeutischen Beziehung Entlastung des Patienten Wichtige Entscheidungsgrundlage für das weitere Behandlungssetting Zu beachten Genau nachfragen und wenn möglich offene Fragen stellen Bei V.

Welche Pläne haben Sie für die Zukunft? Suizidgedanken : Haben Sie manchmal Gedanken daran, sich selbst etwas anzutun? Suizidabsichten und -vorbereitungen : Haben Sie bereits konkrete Ideen, wie Sie sich umbringen wollen? Wie sehen diese Ideen aus? Haben Sie bereits Vorbereitungen getroffen und wenn ja, welche? Erfragen der Hauptrisikofaktoren für Suizidalität , insb.

Alkoholabhängigkeit Erheben des psychopathologischen Befundes unter Beachtung der p sychopathologischen Risikofaktoren für Suizidalität Erheben von Begleiterkrankungen , insb. Zuordnung zu einer evtl. Weiteres diagnostisches Vorgehen bei Vorliegen von Suizidalität Liegt bei dem Patienten Suizidalität vor, muss entschieden werden, welcher Umfang der Betreuung notwendig ist.

Hierfür sollte immer ein Facharzt für Psychiatrie hinzugezogen werden und es müssen neben der Suizidanamnese weitere Aspekte ermittelt werden: Weitere Informationen zur Ausprägung der Suizidalität Besteht akute Suizidalität oder handelt es sich um chronische Suizidgedanken? Hat sich die Ausprägung der Suizidalität plötzlich geändert?

Absprachefähigkeit bei Suizidalität Ist der Patient in der Lage, zu versprechen, dass er sich bis zum nächsten Kontakt nichts antut? Erstellen eines Anti-Suizid-Vertrags , der jedoch nicht als alleiniges Entscheidungskriterium bzgl. Hat der Betroffene schon mal mit jemandem über seine Suizidalität gesprochen? Ist der Patient gläubig und kann Hoffnung im Glauben finden?

Gibt es Pläne für die Zukunft, denen der Patient eigentlich nachgehen möchte? Weltweit nehmen sich jährlich etwa Menschen das Leben. Auf 10 Frauen kommen dabei durchschnittlich 18 Männer, in Deutschland sogar Deutlich höher ist die Zahl der Suizidversuche, hier bilden allerdings Frauen die Mehrheit. Frauen wählen diese »harte« Methode zwar weniger oft als Männer, aber das allein erklärt nicht, warum Männer so viel häufiger an Suizid sterben.

Welche weiteren Faktoren eine Rolle spielen, beschäftigt zahlreiche Forschungsteams. Für ihre publizierte Studie nutzten sie Patientendaten aus mehreren Krankenhäusern, in denen Suizidüberlebende standardisierte Fragebögen ausgefüllt hatten. In Deutschland hatten die Projektmitarbeiter zusätzlich Interviews mit den Betroffenen geführt.

Die gesammelten Informationen offenbarten, dass Männer — unabhängig vom Alter — Suizidversuche mit deutlicherer Sterbeabsicht als Frauen unternahmen. Dies zeigte sich auch bei den »weicheren« Methoden wie Medikamentenüberdosierungen. Wissenschaftler vermuten, dass dem traditionelle Geschlechterrollen zu Grunde liegen könnten. Männer lernen schon früh, Probleme mit sich selbst auszumachen.

Über Ängste oder Schmerzen zu sprechen, gilt als Schwäche. Psychische Probleme beginnen zudem häufig bereits im Jugendalter. So lässt sich hierbei bespielsweise nicht feststellen, ob jene Personen, die einen Rückgang an Suizidalität wahrgenommen haben, die vermeintlich protektiven Medienberichte überhaupt rezipiert haben. Dort, wo dies möglich und ethisch vertretbar ist, sollten daher epidemiologische Studien mit Ergebnissen von Untersuchungen mit individuellen Daten randomisierte, kontrollierte Studien bzw.

Laborexperimente ergänzt werden Blood und Pirkis ; Pirkis und Blood a, b; Niederkrotenthaler et al. Ein Nachteil solcher Studien ist jedoch, dass hierbei nicht Suizid als Ergebnisvariable untersucht werden kann, sondern bestenfalls Risikofaktoren für Suizid, wie zum Beispiel Suizidgedanken, Depressivität oder Hoffnungslosigkeit Pirkis und Blood a, b.

Randomisierte, kontrollierte Studien könnten einen wichtigen Beitrag zur Erforschung dieses Effekts beitragen Niederkrotenthaler et al. In einer randomisierten, kontrollierten Studie mit Studierenden zeigte sich zum Beispiel, dass sich Suizidgedanken, die mit dem Implicit Association Test IAT; Nock et al. Till et al. Durch einen derartigen Vergleich würde geringere Identifikation mit dem Protagonisten somit mit einer Verringerung der Suizidalität einhergehen Arendt et al.

Seit einigen Jahren werden zunehmend die Erfahrungen von Menschen, die selbst suizidale Krisen durchlebt und bewältigt haben, in der Entwicklung von Strategien und Ressourcen zur Suizidprävention einbezogen National Action Alliance for Suicide Prevention Auf Basis dieser neuen Entwicklung wurde in einer randomisierten, kontrollierten Studie Till et al.

Der einzige Unterschied zwischen den beiden Gruppen war, dass in einer Gruppe die interviewte Expertin persönliche Erfahrung mit eigener Suizidalität offenbart hat, währed dies in der anderen Interventionsgruppe nicht der Fall war. Damit konnte der Papageno-Effekt neuerlich repliziert werden. Die protektive Wirkung von Medieninhalten, die auf die Bewältigung suizidaler Krisen fokussieren, ist aber keineswegs auf Print-Medien beschränkt.

Dieser Effekt war bei Personen mit Suizidalität über dem Median der Stichprobe besonders stark ausgeprägt Till et al. Die Dokumentation zielt darauf ab, insbesondere Männer mit Suizidgedanken anzusprechen und beschäftigte sich mit der Frage, wie die Gesellschaft das Eigenbild von Männern und deren Verhaltensweisen formt und somit ihre psychische Befindlichkeit beeinflusst.

In mehreren Studien mit unterschiedlichen Designs konnte ein positiver Effekt auf das Hilfesuchverhalten der Männer und deren Einstellung zu professioneller Hilfe festgestellt werden. Auch für Aufklärungsmaterial zur Suizidprävention im Internet ist der Papageno-Effekt relevant. Zu den häufigsten in Suchmaschinen vorzufindenden Typen an Webseiten über Suizid zählen edukative Webseiten, die darauf abzielen, die Allgemeinbevölkerung, insbesondere Jugendliche und junge Erwachsene, über Suizidalität aufzuklären Till und Niederkrotenthaler a; Till et al.

Diese Webseiten beinhalten für gewöhnlich, neben epidemiologischen Zahlen und Fakten über Suizid, Kontaktadressen zu Hilfseinrichtungen, aber auch Erzählungen von Menschen, die über persönliche Erfahrungen mit Suizidalität berichten und schildern, wie sie schwierige Phasen in ihrem Leben überstanden haben und was ihnen dabei geholfen hat Till et al.

In einer kürzlich durchgeführten randomisierten, kontrollierten Studie konnte nun die Wirksamkeit solcher edukativen Webseiten nachgewiesen werden. Beide Effekte konnten fast unvermindert auch noch eine Woche später festgestellt werden Till et al. Auch Onlineforen über Suizid gehören zu jenen Arten von Webseiten, die häufig vorzufinden sind, wenn man in Suchmaschinen nach suizidbezogener Information sucht Till und Niederkrotenthaler a.

In einer Analyse von sieben deutschsprachigen Onlineforen über Suizid Niederkrotenthaler et al. Solche Anzeichen einer psychischen Besserung traten in ca. Dazu gehörten u. Schilderungen vom Umgang mit eigenen Krisen und aktives Zuhören. Auch dieser empirische Befund ist konsistent mit dem Papageno-Effekt und zeigt, dass der Fokus auf Krisenbewältigung in medialer Kommunikation über Suizidalität einen protektiven Effekt haben kann.

Alle der bisher diskutierten Studien analysierten den Papageno-Effekt anhand von Stichproben aus der allgemeinen Bevölkerung und nicht klinischen Propulationen oder Risikogruppen. In vielen der hier zitierten Studien wurden Personen, die ein erhöhtes Suizidrisiko aufwiesen, dezidiert ausgeschlossen Till et al. Studien zum Papageno-Effekt mit vulnerablen Populationen gibt es bis jetzt noch kaum.

Erste Ergebnisse deuten allerdings darauf hin, dass auch vulnerable Gruppen von Berichten über erfolgreiche Krisenbewältigungen profitieren Niederkrotenthaler : In einer Stichprobe bestehend aus Personen mit rezenten Suizidgedanken zeigte sich im Vergleich zur Kontrollgruppe ein Rückgang an Suizidalität nach dem Lesen eines Nachrichtenartikels, in dem eine Protagonistin schilderte, wie sie ihre suizidale Krise erfolgreich bewältigt hatte.

Die Geschichte hatte jedoch keinen signifikanten positiven Effekt, wenn sie nicht von der selbst betroffenen Person, sondern von einer Expertin für Suizidprävention erzählt wurde Niederkrotenthaler und Till In einer weiteren Studie sahen junge Erwachsene mit akuten Symptomen einer Depression und Suizidgedanken entweder ein Video, in dem eine junge Frau von ihrem Kampf gegen Depressionen und Suizidgedanken und ihrer erfolgreichen Behandlung erzählte oder ein Kontrollvideo ohne Bezug zu Suizid oder psychischer Gesundheit.

Insgesamt deuten diese Befunde darauf hin, dass auch Gruppen von vulnerablen Personen mit einem Rückgang des Suizidrisikos reagieren, wenn sie mediale Darstellungen von erfolgreichen Krisenbewältigungen rezipieren. Eine zusammenfassende Übersicht über alle bisher durchgeführten randomisierten, kontrollierten Studien zum Papageno-Effekt befindet sich in Tab.

Die Effekte von Suiziddarstellungen hängen davon ab, auf welche Aspekte von Suizidalität fokussiert wird und wer diese Darstellungen rezipiert. Geschichten von Menschen, die sich in suizidalen Krisen befunden haben, sich aber Hilfe gesucht und dadurch die Krise bewältigt haben, können hier offenbar einen wichtigen Beitrag leisten. Dementsprechend gibt es auch seit einigen Jahren zunehmend Bestrebungen, Menschen mit persönlicher Erfahrung mit Suizidalität mehr in Strategien und in der Entwicklung von Ressourcen der Suizidprävention einzubeziehen National Action Alliance for Suicide Prevention ; Till et al.

Diese Idee ist an und für sich keineswegs neu. In anderen medizinischen Bereichen der Aufklärung, wie etwa bei der Prävention von Krebs oder Herzkreislauferkrankungen, ist es schon seit Jahren gängige Praxis, nicht alleine Mortalitätsraten zu berichten, sondern dabei verschiedenste Therapiemöglichkeiten und Behandlungserfolge zu erwähnen. Daher sollten auch in der Berichterstattung über Suizidalität Behandlungserfolge und Möglichkeiten für Auswege aus der Krise Eingang finden, um Suizide aktiv zu verhüten Till und Niederkrotenthaler b.

Hierbei ist aber auch die Forschung gefragt, die genauen Mechanismen des Papageno-Effekts näher zu erforschen, insbesondere in Studien mit Risikogruppen für Suizid. Arendt, F. Effects of awareness material on suicide-related knowledge and the intention to provide adequate help to suicidal individuals. Crisis , 39 , 47— PubMed Google Scholar.

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Boston: Hogrefe. Etzersdorfer, E. Preventing suicide by influencing mass-media reporting. The Viennese experience — Fragen im Zusammenhang mit Suizidalität:. Für den Umgang mit Menschen, die sich das Leben nehmen wollen oder damit drohen, gibt es kein Patentrezept. Überprüfen Sie in diesem Zusammenhang Ihre eigene Handlungsfähigkeit und machen Sie sich klar, dass Sie im Normalfall keine medizinische Beschäftigte bzw.

Es steht auch nicht in Ihrer Macht, jemanden vor dem Suizid zu bewahren und Sie tragen nicht die Verantwortung dafür. Versuchen Sie die Person bei dem Vorhandensein von Suizidgedanken zu motivieren, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Einschätzung der Gefährdung: KEINE AKUTE GEFÄHRDUNG Vermittlung von Hilfeangeboten wie z. Psychosoziale Beratungsstelle für Studierende PBS , Telefonseelsorge, Vereine… AKUTE GEFÄHRDUNG Notfallplan Hausarzt, Psychiatrische Klinik, Notarzt.